Perspektivenwechsel.

echte Veränderungen

Projekt Beschreibung

„Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt, sondern freue dich, dass der Dornenstrauch Rosen trägt.“ aus Arabien

Oft sind wir so sehr auf unsere Probleme fokussiert, dass wir uns gar nicht wirklich ernsthaft mit Lösungsmöglichkeiten auseinandersetzen können. Die Perspektive auf das Problem ist so vertraut, dass ein anderer Sicht schwerfällt. Doch genau dieser Perspektivenwechsel ist erforderlich: Die Veränderung des eigenen Blickwinkels weg vom Problem, kann echte Veränderungen einleiten und Lösungen ermöglichen.

Sehnsüchte können den Weg weisen

Damit im Beratungsprozess ein solcher Perspektivenwechsel gelingen kann, orientieren wir uns daran, welche Lösungsversuche es bereits gab, an welcher Stelle Sie sich durch Loyalitäten und Verpflichtungen gebunden fühlen, welche (unerfüllten) Anliegen und Sehnsüchte hinter der Problematik stecken, was diese ausdrücken und ob sie möglicherweise den Weg in die richtige Richtung weisen könnten. Außerdem schauen wir, ob mit dem alten Blickwinkel psychosomatische Reaktionsmuster zusammenhängen.

Vom Opfer zum Gestalter

In einem weiteren Schritt richten wir den Blick auf Ihre vorhandenen Potenziale und Ressourcen, aus denen geschöpft werden kann, um Lösungen herbeizuführen. Und durch die Veränderung der Zielvorstellungen erreichen wir eine Veränderung des Selbstverständnisses: vom Opfer zum Gestalter! Dies geschieht in der Regel, indem man sich vom Sehnsuchtsziel („die anderen sollen sich ändern“, „die Umstände müssten andere sein“) löst und sich mit dem sogenannten „zweitbesten“ Ziel zufrieden gibt: „Ich könnte mich vielleicht ändern.“ „Was kann oder möchte ich verändern?“

Alles wird möglich

In diesem Prozess gelingt es schließlich mehr und mehr sich von einschränkenden Vorstellungen zu lösen, beispielsweise ob etwas schön oder hässlich, gut oder böse ist, hin zum Erleben des Augenblicks ohne Bewertung, in dem alles möglich ist, auch die Lösung der eigenen Probleme.

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